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Einspritzeinheit – Technologie im Detail

Das Direkteinspritzsystem arbeitet nach dem First-In First-Out Prinzip und ermöglicht daher eine exakte Dosierungs- und Reproduzierungsgenauigkeit sowie eine hohe Prozesssicherheit auch bei schwierig zu verarbeitenden Elastomermischungen.

Die Kombination von hoher Plastifizierleistung und niedrigem Energieverbrauch ermöglichen einen äußerst wirtschaftlichen Betrieb.

 
Der progressive Anlauf der Schnecke inklusive der Einzugsverzahnung begrenzt ganz erheblich das Risiko des Streifenabrisses.

Der Einspritzdruck, die Einspritzgeschwindigkeit und der Nachdruck werden beim Einspritzen geregelt.
Die Staudruckregelung trägt zu homogenen und konstanten Massetemperaturen bei und verhindert Lufteinschlüsse während dem Plastifiziervorgang. Durch die neu konzipierte hydraulische „negative Staudruckregelung“ kann sehr materialschonend die plastifizierte Masse durch das Rückschlagventil in die Einspritzkammer transferiert werden.

  



Ein speziell entwickeltes Einzugssystem in Verbindung der selbst optimierenden Temperaturregelung für Schneckeneinzug, Plastifizierzylinder und Düse ermöglicht die Verarbeitung von äußerst schwierigen Gummimischungen.

Daher ist es nun möglich, sämtliche Elastomere (auch Silikon) bei dieser neuesten Maschinengeneration im Spritzverfahren zu verarbeiten, und so alle zukünftigen Kundenanforderungen erfüllen zu können.